Unberechenbares Wetter

Bei jedem Training stellt man schnell fest, dass es Faktoren gibt, die sicher geglaubte Verhaltensweisen beeinflussen. An erster Stelle ist da die Unberechenbarkeit des Wetters zu nennen.

Ein einschneidender Faktor, der einen gradlinig und spurtreu geglaubten Trailverlauf schnell mit vielen Abweichungen unendlich werden lässt.

Ob nun auf weiten Wald- und Wiesenflächen es treten immer durch laminare Strömungen Veränderungen ein, die man durch das Legen eines Trailverlaufs nicht beeinflussen kann.

Die ineinandergreifenden Wettergeschehen sind Folge der Sonneneinstrahlung auf der Erde. Diese erwärmt Land, Luft und Meer und setzt in der Atmosphäre Kreisläufe in Bewegung. Durch die unterschiedlichsten Luftschichten und der treibenden Kraft der Sonneneinstrahlung kommt in die die Erde umgebende Gashülle, ohne die es kein Leben geben würde, Bewegung. egal zu welchem Zeitpunkt am Tage Trainingssituationen geübt werden, wird es selbst an mehrfach ungenutzten Örtlichkeiten, keine Übereinstimmungen bezüglich der Wetterbedingungen geben.

Aufgrund der unterschiedlich temperierten Luftschichten, hier kalt und warm, kommt es zu den unberechenbaren laminaren Strömungen. Die Sonneneinstrahlung bringt den nötigen und wenig nachvollziehbaren Schwung in die unterschiedlichsten Luftschichten. Aufsteigende Warmluft im Austausch mit herabfallender Kaltluft nimmt Einfluss auf die Verteilung der Geruchsmoleküle. Die Örtlichkeit selbst zeichnet sich durch Bewuchs, Bebauung, gewachsene wie unnatürliche Bodenstrukturen, Architektur, Straßenverlauf im Kontext zu offenen Bereichen, hier Parkplätzen und Parkareale, aus.

Auf großen freien Flächen beeinflussen diese Winde den Trailverlauf nicht in dem Maße, wie es im urbanen Bereich vorkommt. Doch macht es dem Hund gerade zu Beginn der Ausbildung einfacher, sich auf den zu verfolgenden menschlichen Individualgeruch einzustellen.

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