Verstehen des Hundes

In den vorherigen Beiträgen sind wir auf die verschiedenen Figuren des hundlichen Verhaltens bei der Ausarbeitung von Spuren eingegangen.

Diese Verhaltensweisen wie bei der Fährtenarbeit beeinflussen zu wollen, bedingt immer, dass sich Fehlerquellen einschleifen. Das Kreisen des Hundes bei Verlust, die gezeigten Flowing Negatives, der Negativ an sich wie auch das Kopf heben und die Headturns sind wichtige Indikatoren um einen Spurverlauf rekonstruieren zu können.

Gerade in stark bebauten städtischen Bereichen bekommt man schnell Hinweise, die Vermutungen nahe legen, dass der Hund auf dem Trail ist.  Weit gefehlt, da durch die veränderten Witterungs- und Windbedingungen einige Unterschiede zur Ausarbeitung auf der freien Fläche entstehen.

Rückblickend haben wir über viele Jahre einiges an Wissen erlangt, dass eine Ausarbeitung vereinfacht.