Lesen des Hundes

Im Zuge unsere Seminare und Workshops haben wir die unterschiedlichsten Hunderasse mit den Hundeführern kennengelernt. Die gewählten Ausbildungswege waren ebenso unterschiedlich, wie auch die jeweiligen Arbeitsweisen. Mit mannigfaltigen Gedanken und den mehr oder weniger ins Gewicht fallenden Problemstellungen suchten die Hundeführer Hilfestellung um ein bestehendes Problem, das Lesen des Hundes,  beheben zu können.

Hunde, egal welcher Hunderasse sie angehören, haben ähnliche Verhaltensweisen im jagdlichen Bereich. Einen Hund bei der Jagd zu beobachten, beginnend von der Spuraufnahme bis zum Sichtkontakt der weglaufenden Beute, ist eine recht interessante Angelegenheit. Es zeigt sich sehr schnell, dass der Hund für sich allein seine Strategien bei jedem jagdlichen Ausflug verfeinert.

Mit einer sinnvollen Trainingsgestaltung und der Anleitung über den Bereich der Motivation ergeben sich Verhaltensweisen, die sich bei jeder Hunderasse in gleicher Intension zeigen.

Als kleiner Einstand eine Broschüre über das Lesen hundlicher Verhaltensweisen durch das Verstehen von Negativ-Hinweisen.

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2 Kommentare zu „Lesen des Hundes“

  1. Hallo Andreas

    Ich bin sehr froh über diese Initiative und hoffe auf angeregten Austausch.

    Viel wird über Kopfhaltung/bewegung gesagt … ich denke, dass uns auch die Rute sehr viel über den Erregungszustand des Hundes in Bezug auf sein Ziel – die Witterung – verrät und damit auch Rückschlusse auf deren Qualität zulässt. Zumindest beim Arbeiten in den Trümmern ist die Rute für mich auch immer eine zusätzliche Hilfe

    LG

    Pfitzi

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  2. Hallo Wolfgang

    Gerade im Bereich der Spurensuche ist die Rutenhaltung ein entscheidendes Stimmungsbarometer. Viele Ablenkungen wirken sich auf den Hund aus und beeinträchtigen ihn in seinem Handeln. Je nach Haltung der Rute kann man Arbeitsintensität und auch „beeindruckt sein“ beurteilen. Für die eigentliche Arbeitsleistung ist gerade bei der Ausarbeitung von Spuren die Kopfhaltung sowie -bewegung ein primäres Signal. Die Körperspannung und darausfolgende Bewegungen selbst werden nur sekundär beurteilt.

    LG

    Andreas

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